vom scheitel aufwärts

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candy colored clown

während es immer das gleiche bleibt, in einem fort gespanne der zukunft, pferde, die zu tragen wissen, aus offenheit, aus neugier, weltzugewandt, weltgekehrt, weltbetreten gebastelte glieder, die mir zuwinken, eifern, während hier alles, und anders gleich, also eigentlich immer noch gleich verschieden wie jedes, und nichts als
ich weiß
das ist so, also schon im grunde und ohne desselbigen,
es ist, nicht wahr...?
17.10.10 21:28


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- ein jähes -

heute ein vater klopfend, meiner hätte anders. aber dennoch zumindest scheinbar, und wenn auch nicht, meine erinnerung wäre die gleiche, an seiner tür, scheinbar freudig klopfte also der scheinbare vater seiner wahrscheinlich eigenen kinder an das holz und die kinder dahinter, lachend. ich zufällig während der tag hinter mir und weiß plötzlich, es ist dann klar wie es wäre, war, wenn diese ich und dieser du und dieses damals und die wärme, das warme licht eines beleuchteten vorzimmers, ich der pawlow'sche und du das läuten, ja das geräusch des schalters wenn die lampe gleich glühen und die dunkelheit des draußen dann hinter dir hinter uns. der moment davor, dein gekonntes klopfen, die knöchel deiner finger am holz, melodisch beinah hintereinander während dein gesicht sich vorbereitet gleich so zu sein, vielleicht schon so ist, wie das licht es zeichnen wird, wenn sie aufgeht und das finstre, das höhlerne, alles alles hinter dir. und ich fahre hinauf in den fünften und möchte ankommen und alles und einiges, so vieles noch vor mir.
11.1.10 23:09


- linden über, unter dir -

beinahe, stell dir vor, erwachsen, so gut wie
dein lenkrad in meinen kleinen klauen, denk dir
die richtung nun, die frisch erdachte,
und deine hemden hängen nicht mehr, wo
du mal schliefst, geweckt werden musstest, da bin
da sollte und alle wege
enden vor dem ersten schritt.

und ein kläglich warmer dezember,
die mulde
deiner feinen
deiner schneehand ein fernes.
27.12.09 17:43


- kerngewächs -

wenn es einen weg gäbe dies zu sagen,
so gänzlich rein
und ohne zwischentöne zu wecken,

ich wünschte, einer wüsste,
ahnte die maße,
von links nach rechts lesend,
wenn ich sage

kein wort ist da, keines,
ja nicht einmal ein laut oder farbe
um mitzutragen
was so schrillt und schart
am sinn.
27.12.08 22:55


- konjunktivflachs -

und du,
du würdest
du wärst ..

wärst du, würdest du ..

und hätte, wäre nicht..

könnte ich vielleicht sein,
was ich so sicherlich nicht mehr..

ließe das wort mich führen,
ließe mich nicht so zurück

wie du.
13.10.08 13:24


- vorstoß ins weiß -

wandel an den haaren herbeiziehen. nicht leicht. nicht meins.
eines, ein einziges härchen, in der furche der hände, -eine für beide ists, sie entziffert mich anders- fühlen.
gerinnt es denn endlich ?

eine für uns beide ists.
und was sich klumpt sind die träume im hellen.

eine lücke, nische für uns. sie gerinnt nicht.
trotz blumen. trotz stein.
29.7.08 22:35


2.9.07 12:31


- zu.ende gebrachtes -

"wege der trauer. leben mit tod und verlust"- vamik d. volkan, elizabeth zintl; psychosozial-verlag (2000)

ein seit langem endlich fertig erschautes.
21.8.07 22:06


#1

heutige errungenschaft:
jochen vogt: "aspekte erzählender prosa"
20.5.07 18:20


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